Thursday, 19. may 2011
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von Irena und Reiner
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veröffentlicht in: Privat
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Friday, 3. october 2008
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07:40
von Irena und Reiner
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veröffentlicht in: Privat
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Tuesday, 26. august 2008
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07:35
von Irena und Reiner
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veröffentlicht in: Pflegeberufe
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Tuesday, 26. august 2008
2
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/2008
07:26
Depressionen
Nach heutiger Auffassung machen Depressionen den Hauptteil der sogenannten "affektiven Störungen" (=Gemütserkrankungen)
aus, sie sind die häufigsten psychiatrischen Erkrankungen älterer Menschen und gehören sogar zu den häufigsten psychischen Krankheiten überhaupt. Nur in etwa der Hälfte der Fälle werden
Depressionen von den Hausärzten diagnostiziert, und noch seltener werden sie fachgerecht behandelt. Dabei gibt es heute eine ganze Reihe gut erprobter Behandlungsmethoden, sowohl
psychotherapeutische, als auch medikamentöse, um Depressionen wirksam zu behandeln. Damit möchte ich aber nicht sagen, dass Depressionen keine ernst zu nehmenden Störungen sind oder
sie bei fachgerechter Behandlung immer eine gute Prognose haben!
Die typischen Symptome einer Depression sind eigentlich jedermann geläufig, so
häufig kann man sie bei sich oder bei anderen Menschen beobachten:
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allgemein reduziertes Lebensgefühl (=Vitalstörung)
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hartnäckige, oft „grundlose“, durch äussere Faktoren kaum beeinflussbare depressive Verstimmtheit aller Schweregrade mit
Reduktion oder Verlust der „affektiven Schwingungsfähigkeit“, oft „tiefe Traurigkeit“ (Jaspers, 1913)
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Hemmung allen seelischen Geschehens“ (Jaspers, 1913) oder unproduktive Betriebsamkeit
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Interesselosigkeit und Freudlosigkeit (=Anhedonie)
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Antriebsstörung
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Rasche Ermüdbarkeit
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Konzentrationsstörung und Merkfähigkeitsstörung (=depressive Pseudodemenz)
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Schlafstörungen
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Morgentief
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Schuld- und Versagensgefühle, Gefühle innerer Leere und Sinnlosigkeit, Lebensüberdruss- oder
Suizidgedanken
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Zukunftsängste, andere Ängste, Hoffnungslosigkeit
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Wut gegen sich selber
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tiefe Verzweiflung
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Verlust des sexuellen Verlangens (Libido-Verlust)
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Appetitlosigkeit, Störung des Essverhaltens
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Körperliche Symptome wie Schwitzen, Kopfschmerzen, andere Schmerzen, Tinnitus, Schwindel
von Irena und Reiner
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Thursday, 7. august 2008
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07:12
Phase 1 – Emotionale Erschöpfung. Die Betroffenen fühlen sich frustriert und ausgelaugt.
Sie sind chronisch müde und verlieren die Fähigkeit, in ihrer Freizeit zu regenerieren. Der Schwung für einen neuen Arbeitstag nimmt ab.
Phase 2 – Depersonalisation. Betroffene sind schnell gereizt und entwickeln eine
Gleichgültigkeit in Beruf und Privatleben. Sie sind gefühllos gegenüber Kollegen und Freunden. Sie vermeiden Kontakt, um sich Emotionen so wenig wie möglich auszusetzen. Die Eigeninitiative geht
zurück. Spätestens, wenn ständiges Fehlen und passives Verhalten im Job auffällig werden, sollte Kontakt zum Arzt oder Therapeuten aufgenommen werden, um einen längeren Arbeitsausfall zu
vermeiden.
Phase 3 – Leistungseinschränkung. Betroffene haben das Gefühl, nicht mehr kompetent und effizient zu sein
– am Ende leisten sie tatsächlich immer weniger. Sie verlieren an Selbstvertrauen, bekommen eine negatives Selbstbild, teilweise treten Selbstmordgedanken auf. Meist nehmen Außenstehende erst
jetzt den Zustand ihrer Mitarbeiter oder Familienangehörigen wahr. Häufig ist ab jetzt ein langfristiger Rückzug von der Arbeit nicht mehr vermeidbar.
von Irena und Reiner
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Sunday, 27. july 2008
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07:46
Burnout (Ausgebranntsein) - ein Wort, das in den letzten Jahren immer häufiger Schlagzeilen macht. Was ist das? Übersetzt bedeutet es so
viel wie Ausgebranntsein. Besonders Menschen in sozialen Berufen, Führungskräfte und Lehrer sind in starkem Maße betroffen, an Burnout zu erkranken.Das ist auch eine Krankheit die von der
Gesellschaft gemacht ist.Jeder der Arbeit hat,hat auch Angst diese zu verlieren.In den Pflegeberufen ins besonderen.Kürzungen von Gehalt sind an der Tagesordnung,da die Pflegekassen nicht mehr so
viel für die Heimplätze bezahlen wollen.
Burnout Symptome
Lustlosigkeit, Gereiztheit,
Gefühle des Versagens,
Angst, nicht mehr den Anforderungen gewachsen zu sein,
mangelndes Interesse am Beruf oder Aufgabenbereich,
permanente Müdigkeit,
Schlafstörungen,
Konzentrationsstörungen,
Verzweiflung bis hin zu Hoffnungslosigkeit,
Depressionen,
chronischer Motivationslosigkeit,
Stimmungsschwankungen und
körperliche Beschwerden wie Kopf- und Rückenschmerzen, Magen-, Darm-Beschwerden.
Typisch für Burnout ist der Rückzug von Kollegen, Kunden, Freunden und Bekannten.
Burnout ist ein geistiger, körperlicher und seelischer Erschöpfungszustand, der sich über ein paar Wochen, bisweilen auch über Jahre hinziehen kann. Etwas salopp ausgedrückt können wir sagen: Die
Batterie ist leer. Es fehlt die Kraft zum leben.
Nach harter geistiger oder körperlicher Arbeit erschöpft zu sein, ist ein ganz normaler Zustand. Entspannung oder Urlaub schaffen hier Abhilfe. Wer ausgebrannt ist, dem hilft auch ein Urlaub
nicht, der kann keinen Gang zurückschalten.
von Irena und Reiner
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Wednesday, 23. july 2008
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13:46
Rezept für Lachs-Sahne-Gratin:
Zutaten:Ein Päckchen Lachs-Sahne-Gratin
250 ml süße Sahne
Lachsfilet nach Bedarf viel oder wenig
gefrorener ist besser lässt sich besser schneiden
Ein Becher Frischkäse mit Kräutern
Den Lachs klein schneiden und in der Pfanne anbraten.Dann kommt der Becher süßer Sahne dazu,danach der Becher Frischkäse und zum Schluss der Beutel Maggi-Fix.Alles gut verrühren und fast
fertig.Was jetzt jeder dazu möchte ist selbst überlassen,über Nudeln,Reis oder Salat,es schmeckt alles gut.Der Preis für das ganze,nicht mal 5€ und es reicht für mehr als 2 Personen.
Viel Spass bei nachkochen.
von Irena und Reiner
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Tuesday, 22. july 2008
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08:52
Wir haben schon seit 3 Jahren eine eigene Homepage.Diese wird ab und zu neu gestaltet und das ist manchmal nicht so einfach.Wir haben
lange nach einen geeigneten Programm dafür gesucht.Angemeldet sind wir bei T-com.Die haben zwar ein eigenes Programm zum erstellen
einer Homepage aber das geht nur online.Dann haben wir das Programm Net-Fusion ausprobiert aber das ist zu kompliziert für Anfänger und für uns.Hängen geblieben sind wir dann bei Web-to-date
3.0,das ist noch preiswert und für Anfänger wie ich sehr gut.Das einzige,es sind wenig Layouts vorhanden aber wie gesagt für den Anfang reichts.Was hab Ihr für Erfahrungen mit bestimmten
Programmen?
von Irena und Reiner
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Tuesday, 22. july 2008
2
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/2008
07:43
von Irena und Reiner
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Tuesday, 22. july 2008
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22
/07
/Juli
/2008
02:38
Wer hat das noch nicht gehört "das machen wir schon immer so".Selbst wir als Examinierte mussten uns von "Helfern"(nichts gegen
Pflegehelfer,Sie sind wichtig) das sagen lassen.Natürlich ist das Alltagswissen auch wichtig aber neues von der Schule auch.Aber es ist schwer das neue und unbekannte, was man in der Schule
gelernt um zu setzen.Ein Beispiel:
Frau M. ,an Demenz erkrankt,sitzt im Speisesaal und mischt Ihren Kaffee mit Joghurt und der Rest geht auf den Tisch.Was wird gemacht,die Tasse wird weggenommen und der Tisch wird sauber gemacht und
mit der Bewohnerin "geschimpft".Aber wir wissen von der heutigen Sicht aus das das sogenannte Fingerfood garnicht mal so schlecht ist für solche erkrankten Bewohner.
Es sollte halt ein miteinander zwischen Alltagswissen und Schulwissen sein zum wohle der Bewohner.Wichtig ist zu verstehen ,das jede Generation mit ihrem Potenzial die andere braucht.Denn sie
können nicht nur gemeinsam praktizieren und nebeneinander existieren,sondern auch voneinander profitieren.
von Irena und Reiner
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veröffentlicht in: Pflegeberufe
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